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Automatische Imprägniersysteme


Auf Basis jahrzehntelanger Erfahrung und kontinuierlicher Marktbeobachtung können wir exakt auf die Anforderungen von Herstellern und Reparaturbetrieben sowohl im Nieder- als auch Hochspannungsbereich eingehen. Unsere automatischen Imprägnieranlagen sind das Resultat aus Kundenorientierung und Marktnähe.

 

Automotive

Ob reiner Elektroantrieb, oder eine der vielzähligen Hybridlösungen, Meier Prozesstechnik bietet hierfür die passende Imprägnieranlage. Die Auswahl des richtigen Anlagenkonzeptes, sowie die Herstellung gemäß der speziellen Anforderungen vom OEM und Zulieferer gehören zu unseren Stärken. Wir übernehmen die Integration der Imprägnieranlage in Ihre Fertigungslinie, von der automatischen Zu- und Abführung der Bauteile über die Prozess- und Qualitätsdatenerfassung bis zur Anbindung an Ihr Produktionsleitsystem.

Objektorientierte Anwendung

In der Elektroindustrie gibt es eine Vielzahl von elektrischen Komponenten, wie z.B. Drosseln, Transformatoren, Kleinantriebe oder Einzelspulen. Ob Vakuumtränkung, Innenflutung im Gehäuse oder Träufeln mit Widerstandserwärmung, wir können den Imprägnierprozess nach Ihren wünschen gestalten. Gerne unterstützen wir Sie auch schon in der Konstruktionsphase Ihrer Komponenten, sodass der Imprägniervorgang optimal in Ihre Fertigungslinie integriert werden kann.

 

Erwärmungs- und Härteverfahren

Ob beim Vorwärmen, Tränken oder Aushärten, die Temperatur der Objekte ist immer eine prozessbestimmende Größe, wenn es um das Imprägnieren von elektrischen Kompenenten geht

  • Konventionelle Ofenerwärmung
  • Widerstandserwärmung
  • Induktionserwärmung
  • Infraroterwärmung
  • UV-Härtung

Da die Erwärmungsverfahren wesentlicher Bestandteil unserer Anlagentechnik sind, werden diese Prozesse kontinuierlich optimiert und weiterentwickelt.

Tauchverfahren

Tauchanlage

Nach dem Vorwärmen des Bauteils, wird dieses mit einer definierten Geschwindigkeit in das Harzbecken eingetaucht. Durch die Erwärmung der Wicklung während der Tauchphase, kann das Imprägniermedium bereits in dieser Phase des Prozesses geliert werden. So wird eine Erhöhung der Harzaufnahme sowie eine Reduzierung der Abtropfverluste erzielt. Durch Variation der Austauchgeschwindigkeit kann die Oberflächenbeschaffenheit nach der Imprägnierung optimiert werden. Je nach Anwendungsfall kann das Ein- und Austauchen auch in mehreren Schritten erfolgen. Durch die Flexibilität des Tauchverfahrens, kann ein breites Spektrum an Baugrößen abgedeckt werden.

Träufelanlage

Träufelverfahren

Im Träufelverfahren wird das Imprägniermedium auf die Wicklung des rotierenden Bauteils aufgetragen. Mit Hilfe der Dosiereinrichtung kann sowohl die Menge, als auch der Durchfluss präzise kontrolliert werden. Hierdurch kann die Harzaufnahme schnell und einfach variiert werden. Optional kann das Bauteil, während des Träufelvorganges erwärmt werden, sodass die Prozesszeit reduziert und die Imprägnierqualität gesteigert werden kann. Das Träufelverfahren ist optimal, wenn nur bestimmte Bereiche eines Objektes mit einem Medium benetzt werden sollen.

Flutanlage

Flutverfahren

Für Statoren, die sich bereits vor dem Imprägnierprozess in einem Gehäuse befinden, ist das Flutverfahren besonders geeignet. Hierbei wird ausschließlich der Innenraum des Stators mit dem Imprägniermedium geflutet, sodass nur dort imprägniert wird wo es erforderlich ist. Bei diesem Imprägnierverfahren, gibt es keine Rückstände auf der äußeren Mantelfläche des Statorgehäuses.

Reinigungsverfahren

Tropfnasen oder Wulstbildung können dafür sorgen, dass die geometrischen Abmessungen nach der Imprägnierung außerhalb der spezifischen Grenzen liegen. Um eine automatisierte Verarbeitung ohne händische Nacharbeit sicherzustellen, haben wir verschiedene Reinigungsverfahren entwickelt.

Druckluftreinigung

Nach dem Imprägnieren der Objekte wird das noch flüssige Imrägniermedium mittels Druckluft von den betroffenden Flächen entfernt. Speziell für diesen Anwendungsfall konstruierte Druckluftdüsen sorgen dafür, dass die Objekte von Tropfnasen und anderen Ablagerungen befreit werden.

Laserreinigung

Die Entfernung von überschüssigem Impägniermaterial mittels Laserstrahl, erfolgt nachdem das Bauteil imprägniert und gehärtet wurde. Hierbei werden die entsprechenden Flächen mit einem Laserstrahl gereinigt, sodass das gehärtete Imprägniermedium rückstandsfrei entfernt werden kann.

 

Tauchen
 
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